Onetti schreibt von den in der fiktiven Stadt Santa María gestrandeten Menschen. Sie begegnen einander, kommen sich aber nie wirklich nahe. Das Leben ist von Ritualen ohne Inhalt geprägt, von fruchtlosen Bemühungen und dem Scheitern des Einzelnen. Ein Abend, an dem moderne Literatur, neue Musik, Tanztheater und Video zusammenfinden, zwischen Nationen und Zeiten, zwischen Fiktion und Wirklichkeit und der Wirklichkeit als konstruierter Fiktion der Wiederholung des ewig Gleichen.
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